Wie Du der Winterstarre begegnen kannst

Foto: Dieter Schütz / Pixelio
Foto: Dieter Schütz / Pixelio

Wenn es draußen kalt wird, dann reagiert auch unser Körper auf die niedrigen Temperaturen. Die Schultern ziehen sich fast reflexartig hoch. Der Körper will sich schützen. Er zieht sich etwas zusammen, um die Wärme im Innern zu halten.

 

Ich fühle das jedes Jahr. Wenn es länger kalt war, zieht sich mein Körper zusammen und wird etwas steifer. Es fühlt sich zunächst gar nicht angenehm an, wenn die "Winterstarre" in meinem Körper Einzug gehalten hat. Doch dann erkenne ich den Hinweis darin, mir jetzt mehr Wärme zu geben.

Wärmende Nahrung und Getränke (Ingwertee!), warme wollene Kleidung und viel Kerzenlicht als Ersatz für das wärmende Feuer ;-).

 

Es ist auch die Zeit, sich öfter mal an jemanden zu kuscheln, falls da jemand ist :-). Die körperlich Nähe eines Menschen, den du magst, wirkt wie ein kleiner Ofen! Ansonsten kann ich dir nur wärmstens die Anschaffung einer Wärmflasche empfehlen. Ich finde sie unentbehrlich im Winter! 

 

Gott sei dank gibt es noch eine sehr wirksame Methode, der Winterstarre ein Schnippchen zu schlagen - Tanzen. Tanzen macht munter, bringt deinen Körper wieder in Schwung und haucht müden, steifen Gliedern wieder Leben ein. Im Winter braucht der Körper etwas mehr Zeit, um in Bewegung zu kommen. Wenn du das berücksichtigst, wird er dir danken - und du kannst dich hinterher - wohlig schnurrend wie ein Kätzchen - gemütlich unter deine warme Decke kuscheln.

 

Entfache dein inneres Feuer - wenn du willst mit Lebenstanz!

 

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