Dein sanfter Weg zu mehr Beweglichkeit

Wünscht du dir beweglicher in deinem Körper zu sein? Sehnst du dich manchmal in deine Kinderzeiten zurück, als du noch unbekümmert durch die Gegend gehüpft bist?

 

Bewegung macht Freude. Aber nur, wenn du dich in deinem Körper wohl fühlst.

 

Der Alltag von uns Erwachsenen ist meist voll von einseitigen Bewegungen und starren Haltungen. Mit der Zeit gewöhnt sich unser Körper so sehr daran, dass andere Bewegungen schwer fallen.

 

Hast du Lust, dir deine Beweglichkeit zurück zu erobern? 

 

Ich möchte dir einen sanften und einfachen Weg zeigen, wie du deine Bewegungsfreude zurück gewinnst. Du lernst dabei, achtsam und liebevoll mit deinem Körper umzugehen und erhältst als Geschenk eine große Portion Lebensfreude.

 

Einsteigen bitte!

Um sanfte Weise beweglicher zu werden, musst du erst einmal rein in deinen Körper. Ihn spüren. 

 

Klar kannst du auch einfach x-beliebige Dehnungsübungen machen. Und solange du die Übungen beibehältst, wirst du auch beweglicher sein. Aber du wünscht dir wirklich nachhaltig positive Veränderungen, stimmt´s? Dann beginne damit in deinem Körper wirklich präsent zu sein.

 

5 Minuten am Tag bringen schon erfreuliche Veränderungen mit sich. Solange du dich fühlst, kannst du dich nämlich nicht bewerten, abwerten, schlecht finden ...

 

Damit beginnt deine Erfolgsgeschichte.

 

Stell dir vor, dein Körper ist ein kleines Kind. Stell dir vor, du erzählst dem Kind 20 oder 50 mal am Tag was an ihm falsch und schlecht ist, was nicht der Norm entspricht, was nicht so ist, wie du es gern hättest. Außerdem verlangst du von ihm, dass es dir pausenlos dient und schwere Aufgaben erledigt. Womöglich hast du am Ende des Tages nicht einmal ein Dankeswort für es übrig? Was meinst du wie es ihm dann geht und wie es sich entwickelt? Dein Körper ist dieses kleine Kind.

 

Nimm dir eine Mini-Körper-Meditation deiner Wahl. Das Internet ist voll von Gratisangeboten z.B. auf Youtube. Oder trage dich rechts neben oder unter dem Artikel für den LebensTanz-Newsletter ein und erhalte die Meditation "In 5 Minuten in die erholsame Entspannung" als Geschenk.

 

Dann reserviere dir 5-10 Minuten deines Tages für liebevolle Hinwendung zu dir selbst :-).

Und los gehts!

 

Juice für deine Gelenke und Muskeln

In unseren Körpern sind unsere Erfahrungen abgespeichert. Alles was wir erlebt haben. Gestern, heute, jeden Tag aus Neue. Unser Körper ist sozusagen unser Gedächtnis. 

 

Er reagiert auf alle Ereignisse unseres Lebens. Gelebte und Gedachte.

 

Ein einfaches Beispiel: Denk an etwas, was dir großen Stress macht.

 

Wie fühlst du dich? Wo in deinem Körper spürst du den Stress? Spannen sich deine Schultern an? Spürst du etwas in deinem Nacken? Enge in deinem Brustkorb?

 

Jetzt kommt die gute Nachricht! Es gibt etwas, was dir hilft all die Verspannungen in deinen Muskeln zu lösen. Es gibt etwas, was dir hilft, wieder Beweglichkeit in deine Gelenke zu bekommen.

 

Etwas ganz simples. Schüttel dich!

 

 

Foto: Nina Peter

Leg dir dazu am besten eine gute Trommelmusik auf. Eine die du magst und die einen guten treibenden Rhythmus hat.

 

Hast du bequeme Kleidung an? Sonst lockere deinen Gürtel, mach deinen Hosenknopf auf, zieh die Schuhe aus. Stelle dich bequem hin, deine Knie leicht gebeugt. Arme hängen locker am Körper herab.

 

Beginne mit den Knien auf und ab zu wippen, auch abwechselnd und werde immer schneller. Mach ganz kleine Wippbewegungen bis du in ein richtiges Schütteln kommst. Probiere herum bis es sich komfortabel für dich anfühlt. Und dann lass nach und nach deinen ganzen Körper ins Schütteln kommen. Schüttel deine Knie, deine Hüften, deinen Bauch. Lass deinen Brustkorb vibrieren und schüttel deine Schultern. Schüttel deine Arme und deine Hände, deinen Hals und deinen Kopf.

 

Achte darauf, dass deine Bewegungen sich wohl anfühlen. Schüttel langsam oder schnell. Probiere große und ganz kleine Bewegungen. Lass deinen Oberkörper dabei nach vorne und zu den Seiten sinken. Hebe deine Arme und hebe abwechselnd einen Arm zur Decke. Lass dabei deinen Kopf und den anderen Arm nach unten sinken.

 

Probiere aus was dir Spaß macht, was dich in Wallung bringt. Gehe dem nach, was du jetzt gerade brauchst.

 

Schon ein, zwei Minuten Schütteln macht deinen Kopf freier und bringt deinen Körper in Schwung.

Probiere es aus!

 

 

Finde heraus, wie es bei dir geht

Entspann dich ein bisschen.

 

Frag dich mal, was du am Ende deines Lebens bereuen würdest?

Nicht genug Leistung erbracht zu haben?

Nicht alle Menschen in deinem Umfeld zufrieden gestellt zu haben?

Oder vielleicht eher, dein Leben nicht genügend genossen und ausgekostet zu haben?

 

Ich spreche fast täglich mit Menschen, die mir erzählen wie schwer es ist, sich zu entspannen. Finde heraus, was du brauchst und was du weglassen musst, um dich entspannen zu können. Aufputschende Mittel wie Kaffee und Schwarztee können kontraproduktiv wirken.

 

Manche entspannen sich prima in einer angeleiteten Meditation oder beim Autogenen Training. Andere brauchen Bewegung um sich wirklich zu spüren und entspannen zu können. Es gibt kein Rezept, welches für alle wirksam ist.

 

Ich persönlich liebe angeleitete Entspannungsreisen. In meinem Wohlfühl-Werkzeugkoffer für alle Fälle habe ich ein paar Meditationen als Audiodateien gespeichert. Eine kurze und eine lange Körperreise. Ein paar angeleitete energetische Reinigungsübungen und verschiedene Meditationen zur Reise nach Innen, zu meiner Seele. Ich fühle in mich hinein, was ich gerade brauche und dann wähle ich eine passende Meditation aus. Ich habe alle meine Meditationen übersichtlich auf meinem Mp3-Player - das ist superpraktisch im Alltag. Kopfhörer auf und los geht die Reise nach Innen.

 

Ich möchte dir sehr an Herz legen, dir auch so eine kleine Entspannungs- und Erste-Hilfe-Apotheke zuzulegen. Womit verbringst du z.B. die Zeit vor dem Einschlafen? Mit Grübeln? Die Zeit bevor du ein schläfst ist wunderbar für Entspannung geeignet. Was denkst du, wie gut du dann schlafen wirst :-).

 

Foto: © Patrizia Tilly - Fotolia.com

Abgelehnte Gefühle machen unbeweglich

Ganz im Ernst.

 

Was meinst du, was mit all den nicht wirklich gefühlten Gefühlen passiert?

 

Die werden in unseren Körpern gespeichert. Und führen auf längere Sicht zu Verspannungen und zu Unbeweglichkeit.

 

Fühle was zu fühlen ist. Verurteile dich nicht für deine Gefühle. Sie haben alle ihre Berechtigung. Nur wenn wir Gefühle ablehnen, bleiben sie an uns kleben wie Zuckerwatte und verursachen genau solche Verklebungen in unserem Inneren.

 

Was du tun kannst, um auch mit schwierigen Gefühlen besser umgehen zu lernen, erfährst du hier.

 

Bringe deine Gefühle ins fließen.

 

Hilf deinem Körper auf die Sprünge, von innen ...

Wir sammeln nicht nur emotionalen Müll in unserem Körper, wie Leiden, ungefühlte und verdrängte Gefühle, herunter geschluckte Wut etc. an. Auch das was wir essen, trinken, einatmen, durch unsere Haut aufnehmen, hinterlässt Müll-Spuren in unserem Körper.

 

Und da sammelt sich im Laufe der Jahre ganz schön was an. Es lohnt sich, diesen Mülleimer regelmäßig auszuleeren.

 

Entschlackung und Entgiftung ist ein weites Feld für sich, aber es gibt ein einfaches und sehr wirksames Mittel. Du kannst es ohne weiteres in Eigenregie anwenden und es wird dir gut tun.

 

... mit einem wohltuendem basisches Bad

 

Mach ein, zwei oder dreimal im Monat ein schönes langes basisches Bad. Mindestens 45 Minuten.

Ich bade meist 1,5 Stunden :-).

 

Im Drogeriemarkt findest du basisches Badesalz inclusive Gebrauchsanleitung.

 

Am Morgen nach einem basischen Bad fühle ich mich wunderbar leicht und und gut gelaunt. Ich kann mich viel leichter bewegen. Oft spüre ich regelrecht, dass mein innerer Mülleimer ausgelehrt ist. Negative Gefühle haben bei soviel Leichtigkeit kaum eine Chance sich festzusetzen.

 

Probiere es mal aus. Es lohnt sich.

 

Tanze, tanze, tanze!

Beim Freien Tanzen drückst du deine Gefühle aus.

 

Tanzen ist Meditation.

 

Wenn du dich traust wirklich los zu lassen, kannst du vieles von deinem emotionalen Müll durch deinen körperlichen Ausdruck "entsorgen". Du kennst sicher das befreite Gefühl, wenn du alles um dich herum vergessen konntest und einfach nach Herzenslust aus dem Moment heraus getanzt hast.

 

Tanzen hilft dir dich selbst zu vergessen, dein kleines Ego für ein paar kostbare Momente beiseite zu lassen und FREI zu sein.

 

Tanzen hilft dir auf ganz unangestrengte Weise, beweglich zu werden und zu bleiben.

Deine Gelenke öffnen sich.

Deine Muskeln werden weich und locker.

Dein Körper wird geschmeidig und deine Bewegungen selbstsicher und anmutig.

Deine Lebensenergie fließt wieder ungehindert durch deinen Körper.

Du fühlst dich entspannt und kraftvoll.

 

 

Du hast Lust auf mehr Beweglichkeit? Dann suche dir eine Sache heraus und TU es!

Ich freue mich, wenn ich dich inspirieren kann. Schreibe mir gern von deinen Erfahrungen.

 

Hast du eine Frage dazu? Ist dir etwa unklar? Hast du Lust deine Erfahrungen zu teilen zum Thema Beweglichkeit? Ich freue  mich riesig über deinen Kommentar!

 

Herzlich,

Katrin

 

Hast du Lust den LebensTanz-Newsletter regelmäßig randvoll mit Tipps für ein erfüllt-entspanntes FrauSein zu bekommen? Als Dankeschön dafür, dass du mir deine Emailadresse gibst, erhältst du eine 5 minütige angeleitete Entspannung geschenkt.

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Sabine (Sonntag, 14 Februar 2016 10:26)

    Liebe Katrin,

    wie inspirierend Deine Worte sind! Ich schätze gleich mehr meine morgendliche Bewegungsrunde und werde mal das Schütteln mit reinnehmen.

    So ein langes Basen-Bad... das ist interessant.
    Darüber frag ich Dich mal beim nächsten Kurs aus.

    Der Osho-Spruch ist für mich ein toller Erinnerungskick!

    Danke und viele Grüße,

    Sabine.

  • #2

    Katrin (Sonntag, 14 Februar 2016 11:09)

    Liebe Sabine,
    oh das freut mich dass ich dich inspiriere :-). Ja das Schütteln ist wirklich wunderbar. Es lockert ganz wunderbar den Körper. Das basische Badesalz bekommst du günstig im DM Markt. Dosierung steht drauf. Dann nur noch genießen :-).
    Herzlich Katrin